Das ist Radio. Unschlagbar. „RibRob“- Halbfinale. Unbedingt reinhören.
RRRRRobben!
8 04 2010Kommentare : Leave a Comment »
Schlagwörter: Arjen Robben, FC Bayern München, Franck Ribbery
Kategorien : Champions-League
Die besten Autofahrer
7 04 2010Gerade im Strassenverkehr sehen sich die meisten Autofahrer als unfehlbar. Im europaweiten Schnitt bezeichnen sich 67% gemässe einer Umfrage als „gute“ Autofahrer. Laut dem AXA-Verkehrssreport 2009 sind die Deutschen übrigens die besten Autofahrer Europas, gefolgt von den Briten und den Schweizern. Gerade weil 2 von 3 Autofahrer das Gefühl haben, ihr Fahrzeug im Griff zu haben, ist die Schadenfreude umso grösser, wenn mal ein Malheur passiert. Notabene nicht, wenn Personen, wohl aber, wenn das Auto an sich zu schaden kommt. Besonders gross ist die Schadenfreude, wenn Besitzer von Luxuskarossen, ihr teures Gefährt zu Schrott fahren. Wrecked Exotics gibt hier einigen Anschauungsunterricht.
Aber auch in unseren Breitengraden gibt es den einen oder anderen „Spezialisten“, wie Fotos der kantonalen Polizeistellen in ihren Medienmitteilungen zeigen.
„Schaltfehler“ eines Dodge Viper Fahrers auf Aargauer Autobahn
Ungewöhnlicher Parkplatz auf einer Baselbieter Schnellstrasse.
„Enge Strasse“ bei Hersberg im Kanton Baselland
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Schlagwörter: kuriose Autounfälle, Wrecked Exotics
Kategorien : Autos
Freispruch für Valentin Stocker
6 04 2010Valentin Stocker wird nicht mit einer Sperre belegt. Damit haben die medialen Seitenhiebe gegen den FCB-Mittelfeldspieler nicht gefruchtet und der Jungspund ist aus der Sache raus. Dies meldet Blick-Online.
YB-Verteidiger Dudar bekommt hingegen eine Sperre aufgebrummt. Allerdings wurde sein Foul im Gegensatz zur Stocker-Situation im Spiel gegen Aarau auch gepfiffen und Dudar erhielt die Rote Karte.
Jetzt soll der Einzelrichter noch Doumbia freisprechen, denn seine „Tätlichkeit“ wurde im Spiel ebenfalls nicht geahndet und selbst mit rotblauer Brille muss man sagen, dass wie in der Begründung zu Stocker, eine Absicht schwer nachzuweisen wäre. Damit wären dann auch alle beruhigt und der Titelkampf kann seinen Sieger auf dem grünen Rasen und nicht am grünen Tisch ausmachen.
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Schlagwörter: Doumbia, Dudar, FCB, Valentin Stocker, YB
Kategorien : Fussball Super League
Top 10 Film Cars
3 04 2010Es gibt Filme, bei denen mag sich jeder noch ans Auto, aber kaum jemand noch an die Handlung oder der den Schauspieler erinnern. Hier stelle ich meine ganz persönliche „Top 10 Film Cars“ – Liste zusammen.
Platz 10: Der Dodge Charger General Lee von “ The Dukes of Hazard„
Platz 9: Der 77er Pontiac Trans AM von „Smokey and the Bandit“
Platz 8: Der De Lorean DMC 12 aus „Back to the Future„
Platz 7: Der 63er Volkswagen Beetle von „The Love Bug„
Platz 6: Der 74er Dodge Monaco aus „The Blues Brothers„
Platz 5: Der 67er Mustang GT500 Eleanor aus „Gone in 60 secondes„
Platz 4: Der 76er AMC Pacer aus „Wayne’s World„
Platz 3: Der 68er Ford Mustang Fastback aus „Bullit„
Platz 2: Der schwimmender Lotus Esprit aus „The Spy who loved me„
Platz 1: Der Aston Martin DB 5 aus „Goldfinger„
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Kategorien : Autos, TV-Klassiker
Love is the answer
3 04 2010Soll mal einer sagen, Wirtschaftsprognostiker und Finanzanalysten hätten keine Herz. „LUV“ (Liebe) heisst die Antwort auf alle offene Wirtschaftsfragen. Die drei Buchstaben stehen für die Wirtschaftskurven in den wichtigsten Märkten.
L für Europa. Starker Einbruch und flache Erholung. U für die USA. Einbruch, kleine Durstrecke und rasanter Anstieg und zuletzt das V für die Emerging Markets. Einbruch und sogleich wieder ein Anstieg.
Ob’s mit der Formel „Liebe“ allerdings wirklich einfacher ist, an der Börse wieder Geld zu machen, sei dahingestellt. Schliesslich heisst es ja auch, man können nur von Brot, Wasser und Liebe leben.
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Schlagwörter: LUV, Wirtschaftsprognose
Kategorien : Politik
Achtung: 1. April!
1 04 2010Jetzt kommen Sie wieder über uns: die 1. Aprilscherze. Seid auf der Hut.
– Radio Basel: Christian Heeb verkauft sein Radio an Ringier. Es heisst neu, Energy Basel. Wahr hingegen ist, dass aus dem Ringier-Sender Radio BE 1, neu Enegry Bern wird. Die senden in Bern übrigens auf derselben UKW-Frequenz, wie Radio Basel in der Nordwestschweiz. Auf 101,7! So ist wahrscheinlich auch die Idee zum Scherz entstanden.
– SWR3: Die Post führt ab 1. Mai eine Gebühr für den Versand pro eMail von einem Eurocent pro eMail ein.
– Basler Zeitung: Auf dem Landhof gibt es statt Wohnungen eine Anlage für Skater. Heute um 13 Uhr ist Einweihung. (Diesen Scherz erkennt man übrigens daran, dass der Artikel aus der BaZ, bereits seit 7.07 Uhr gratis auf bazonline steht. Etwas, was die BaZ sonst nie macht…)
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Schlagwörter: 1. April, eMail-Porto, Energy Basel, Energy Bern, Landhof, Scherz
Kategorien : Medien
Angst um den (Industrie-) Arbeitsplatz – Gedanken und ein Erklärungsversuch
29 03 2010Arbeitsplätze in der Industrie werden seit Jahren abgebaut oder in andere Länder verlagert. Neustes Beispiel am Standort Basel ist die Firma Clariant. Tele Basel arbeitet die Situation und die Ängste der Mitarbeitenden über ihre Zukunft im aktuellen Report auf. (Tele Basel Report vom 24. März)
400 Arbeitsplätze sollen ab 2011 abgebaut werden. Der Report zeigt Einzellschicksale und ist sich damit der Anteilnahme der Zuschauer sicher. Wieso kam es aber soweit und was kann man dagegen tun? Nun allgemeine verbindliche Antworten, schon gar nicht solche, welche den Betroffenen kurzfristig helfen, gibt es nicht. Dennoch sei ein Erklärungsversuch, welcher keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, erlaubt.
Vom Industrie- zum Dienstleistungsarbeitsplatz
In den letzten Jahrzehnten hat sich der Standort Schweiz und damit auch der Wirtschaftsstandort Nordwestschweiz gewandelt. Einzigartige Ressourcen sind in einer globalisierten Geschäftswelt unabdinglich. Nun soll es hier keinen Exkurs über das Für und das Wider der Globalisierung geben. Fakt aber ist, keiner kann sich ihr entziehen. Die Schweiz verfügt kaum über natürliche Ressourcen, weshalb Innovation und konkurrenzfähige Produkte sowie ein hoher Bildungsstandort für einen nachhaltigen Erfolg der Wirtschaft zwingend sind. In diesem Sinne hat sich der Werkplatz hin zu einer Dienstleistungsgesellschaft gewandelt. Die Bedeutung der Industrie, also jener Teil der Wirtschaft, welcher gekennzeichnet ist durch die Produktion und Weiterverarbeitung von materiellen Gütern oder Waren in Fabriken und Anlagen, verbunden mit einem hohen Grad an Mechanisierung und Automatisierung, nimmt laufend ab. Neue Arbeitsplätze entstehen vor allem im Dienstleistungssektor.
Im Jahre 2006 arbeiten gemäss Bundesamt für Statistik fast 73% aller Erwerbstätigen in der Schweiz im Dienstleistungssektor, womit die Schweiz über dem europäischen Durchschnitt liegt, getoppt nur von Ländern wie Grossbritannien (76,7%), den Niederlanden (76,3%) und Schweden (75,8%). Nur noch 23 % sind in der klassischen Industrie angestellt. Die Entwicklung wird kaum zu stoppen sein. Ein Ausbau von Industriearbeitsplätzen scheint aktuell nicht realistisch, es gilt in den nächsten Jahren diese solange zu erhalten, wie es betriebswirtschaftlich verkraftbar ist.
Lebenslanges Lernen
„Man lernt nie aus“, ist ein altes und internationales Sprichwort das auf das lebenslange Lernen hinzielt. Dazu sind aber meines Erachtens zwei Grundvoraussetzungen elementar.
Zum einen wäre dies ein möglichst freier, unabhängig von sozioökonomischen Grundvoraussetzungen, Zugang zur Bildung. Hier arbeiten wir in der Schweiz immer noch daran. Zum andern impliziert dieses Sprichwort auch eine mentale Komponente und eine gegenüber früheren Jahren veränderte Einstellung zur Arbeit. DEN Arbeitgeber für ein Leben gibt es heute kaum mehr und man sollte sich als Arbeitnehmer auch nicht darauf verlassen. Wer heute in die Arbeitswelt eintritt, sollte sich als selbst als „Unternehmen“ sehen, das gewissen Fähigkeiten besitzt, erlernt und weiterentwickelt und diese im Laufe einer Karriere für eine gewissen Zeitraum verschiedenen Arbeitgebern zur Verfügung stellt. Dies erfordert ohne Zweifel ein Umdenken und ständiges Anpassen an neue Situationen.
Seit dem Eintritt ins Berufsleben vor fast 20 Jahren war ich mit zwei Konkursen und einer Übernahme meines damals jeweils aktuellen Arbeitgebers konfrontiert. Arbeitsplatzverlust, Arbeitslosigkeit und Neuorientierung sind deshalb immer wieder Situationen, denen ich mich stellen musste. Sicherlich fällt dies einem als jüngerer Arbeitnehmern einfacher. Aber auch ich werde älter. Trotzdem denke ich, dass man auch als älterer Arbeitnehmer anders mit einer solchen Situation umgeht, wenn man von Anfang an damit aufgewachsen ist.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, auch im Berufsleben. Ein Rezept gegen den drohenden Arbeitsplatzverlust ist deshalb auch, sich auf den Bruch von Gewohnheiten auch „kopfmässig“ einzustellen. Das schützt zwar bisweilen nicht vor dem Arbeitsplatzverlust, hilft aber, besser damit umgehen zu können und sich neu zu orientieren. Doch eines ist auch klar, eine für alle zufrieden stellende Lösung gibt es nie. Vollbeschäftigung für alle ist und bleibt eine Utopie.
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Schlagwörter: Clariant, Dienstleistungssektor, Industrie, Tele Basel Report, Wirtschaftsstandort Basel
Kategorien : Persönlich, Politik
Die Religion von heute
21 03 2010Was ist Religion? Die Art von Religion, welche man christliche Werte nennt, die an die Geburt Jesu und die 10 Gebote glaubt? Oder ist Religion etwas, mit sich selbst im Reinen zu sein, das sich aber nicht an irgendwelchen starren Lehren aus schlecht übersetzten lateinischen Schriften orientiert? Nun, eine solch philosophische Frage zu beantworten, würde ganze Bibliotheken und Bücher (ja liebe Kinder, so was gibt es noch) füllen.
Eines ist auf jeden Fall sicher, Religion ist heute für jeden etwas anderes und bekannte christliche Rituale werden oft nur noch mitgemacht, damit man in der Gesellschaft nicht geächtet wird, respektive seinen Platz auf dem Friedhof erhält.
In der Schweiz möchte die EVP nun die christlichen Werte und die „altbekannten Religionen“ in der Bundesverfassung verankern. Zuerst aber sollte man überhaupt schauen, welche Religionen überhaupt existieren. Man würde auf interessantes stossen, wie zum Beispiel in England. Dort ist der „Jediismus“ die drittgrösste Religionsgruppe. Bei den Volksbefragungen gibt es sogar eine eigene Nummer, unter welcher man diese Religion eintragen kann (Nr. 896 „Jedi Knight, siehe Seite 18 im PDF). Und seien wir ehrlich: Irgendwie ist das Leuchtschwert cooler, als der Kessel mit Weihwasser. Religion von heute ist manchmal halt anders, als man denkt.
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Schlagwörter: EVP, Jediismus, Religon
Kategorien : Persönlich
Gut gebrüllt, Berner Bär!
21 03 2010YB-Boss Stefan Niedermaier brüllt heute in der Sonntagszeitung schon mal wie ein grosser Berner Bär. Gestärkt durch das diskussionslose 4:0 gegen die Grasshoppers sprüht er nur so von Selbstbewusstsein und verkündet bereits den Meistertitel. Dem pflichten wir bei und gratulieren Stefan Niedermaier und den Berner Young Boys hiermit herzlich zum Gewinn des Schweizer Meistertitel 2010!
YB sieht sich mit dem FCB auf Augenhöhe. Bald werden 20’000 Jahreskarten verkauft, das Stadion gehört den Bernern sowieso und damit seien sie finanziell unabhängiger als der FCB. Dies anerkennen wir auch neidlos. Trotzdem sei hier die Frage gestellt und YB damit eines vor Augen gehalten. Wer Schweizer Meister wird, muss dem Schweizer Fussball auch etwas zurückgeben und davon ist YB noch meilenweit entfernt!
Aktuell liegen die Berner in der Uefa 5 Jahreswertung auf Platz 172! Der FCB liegt auf Platz 38 und sogar der FCZ schafft es noch unter die Top 100 (Platz 95). Es ist einzig und allein den internationalen Erfolgen des FC Basel zu verdanken, dass die Schweiz zurzeit 2 Mannschaften in die Champions-League Betrieb schicken darf. YB hat also noch einen weiten Weg, bis man dort angelangt ist, wo der FC Basel nach 10 Jahren Christian Gross steht. Dies darf man nicht vergessen, denn wenn die Mannschaft nach bereits im September wieder aus dem internationalen Wettbewerb ausscheidet, bringt dies der Schweiz überhaupt nichts. Ein Meistertitel in der Schweizer Meisterschaft ist nur dann was wert, wenn man diese Vorgabe auch international ausnützt! In diesem Sinne liebe Berner: feiert den Titel, aber denkt auch an die Schweiz!
Apropos Schweiz: Immerhin in einer Wertung haben die Berner der Schweiz mehr gebracht. Seit bestehen der Schweizer Nationalmanschaft trugen 83 Yb-ler mindestens einmal das Schweizer Nationaltrikot und nur 73 Basler jenes der Nati. Insgesamt 8 Nationalspieler waren sowohl für den FCB als auch für YB tätig. Nicht gezählt wurden in dieser Wertung die Nationalspieler aus anderen Klubs der beiden Städte, wie jene des FC Bern, von Oly Boys Basel, Nordstern Basel und Concordia Basel.
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Schlagwörter: FCB, Schweizer Meister 2010, Stefan Niedermaier, Uefa Jahreswertung, YB
Kategorien : FC Basel, Fussball Super League
Hatten wir das nicht schon mal?
16 03 2010Nun reden Sie also wieder vom Domino-Effekt. Griechenland muss gerettet werden. Oder doch nicht? Egal wie es die EU macht, es ist falsch. Rettet man die hochverschuldeten Griechen nicht, dann droht der Domino-Effekt: Spanien, Portugal, Italien, die nächsten Pleitekandidaten stehen Schlange und der Niedergang von Lehmann-Brothers hat es der Politik schon mal vorgemacht, wie so ein Domino-Effekt in der Privatwirtschaft funktioniert.
Rettet man Griechenland, iss auch nicht toll. Dann begreifen die und all die anderen, welche über ihren Verhältnissen leben nämlich nicht, dass sie was falsch gemacht haben. Die EU kommt ja zur Hilfe. Dann haben wir dieselbe Situation wie bei den Banken, welche mit Staatsgeldern gerettet wurden und mit dem Staatsgarantien im Rücken bereits wieder munter saftige Geschäfte machen.
Schlussendlich ist es der Steuerzahler in der EU, welcher in die Röhre schaut. Und zwar jener aus den Staaten, die schön auf ihre Finanzen schauen und so blöd sind, nach marktwirtschaftlichen Regeln zu leben.
Wir Schweizer könnten jetzt sagen, das geht uns nichts an. Wir sind ja nicht in der EU. Aber zu früh gefreut. Die Krise macht an den Grenzen keinen Halt und lässt sich auch nicht mit Initiativen und Referenden bekämpfen. Es nützt auch nichts, wenn wir einen Antikrisenartikel in die Verfassung schreiben. Geht’s den anderen nämlich schlecht, fällt der Euro in den Keller und der Schweizer Franken wird zum starken und sicheren Hafen. Das ist schön, wenn man nach New York, München und London zum Shoppen will, aber echt mühsam, wenn man, wie der Grossteil der Schweizer Wirtschaft, vom Export lebt. Dann können sich die armen Säcke nämlich unsere hochqualitative Schweizer Ware nicht mehr leisten.
Die einzigen die von einem starken Schweizer Franken profitieren sind… Richtig! Die Banken und Versicherungen. Es ist also irgendwie verzwickt, aber es zeigt einmal mehr, dass in der Wirtschaft von heute, das Feindbild von morgen der Wirtschaftsmotor von übermorgen ist. Und wer noch an den Weihnachtsmann glaubt lebt zwar in einer heilen Welt, wird aber an Heilig Abend bitter enttäuscht.
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Schlagwörter: Eurokrise, Griechenland, Rettungsplan, Schweizer Franken
Kategorien : Politik


















