Wieso der FCB nicht wegen des Schiedsrichters verloren hat

21 04 2014

Weil,

– Gaston Sauro mehr Vertrauen in seine Handarbeit als in Yann Sommers Qualitäten hat.

– ohne Streller offensiv nichts läuft.

– der durchschnittliche FCB Spieler zirka 900 Minuten mehr Fussball in  den Knochen hat, als ein FCZler.

– die FCZ Präsidenten Gattin mehr Mut beim Coiffeur zeigt, als Murat Yakin bei seiner Taktik.

– der FCZ heisser auf den Titel war.

– das Kosten/Nutzen-Verhältnis der Offensivtransfers beim FCB diese Saison schlechter ist, als beim FCZ.

– in Zürich bei einer Cupfinalfeier der öffentliche Verkehr nicht beeinträchtigt wird.

– der ZSC noch Bier von der Meisterfeier übrig hatte.

– der FCZ die Tore machte und nur das zählt.

– der FCB (wohl zurecht), seine Gedanken schon bei GC und der Meisterschaft hatte.

 

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Der SFV verkauft die Fans für dumm

7 05 2010

(Der Fusbballfan als Goldesel)

Der Schweizer Fussballverband hat ein Monopol. Er ist es, welcher die Meisterschaft und auch den Cup-Wettbewerb organisiert und damit freie Hand bezüglich dessen Austragung hat. So ärgern sich Fans und Kluboffizielle jedes Jahr über Entscheide aus Bern. Der Spielplan und zum Teil für Zuschauer unfreundliche Anspielzeiten führen bei Fans und Klubverantwortlichen oft zu Kopfschütteln und Reaktionen der Unverständnis. Mittlerweile hat man sich daran gewöhnt, dass die Meisterschaft durch einen vom Verband bestimmten Spielplan künstlich spannend gehalten wird. Auf der anderen Seite ist es unverständlich, wenn die besten Mannschaften in der Woche des Cupfinals englische Wochen spielen. Eingeklemmt innerhalb einer Woche zwischen zwei Runden der Meisterschaft findet am Sonntag der Cupfinal statt. Sogar Deutschland schafft es, diesen nach Ende der Meisterschaft anzusetzen und mindert dabei seine Chancen an der Fussball-WM keineswegs.

Ein weiterer Punkt der zu Kritik Anlass gibt, ist das unsägliche „Geldschäffeln“ der Fussballbosse auf den Köpfen der Fans. Nach dem Motto „die Basler haben’s ja“ setzte der Fussballverband für den Cupfinal Ticketpreise fest, die in der höchsten Kategorie um 25% höher liegen als noch 2008 und in der günstigsten Kategorie gab es sogar eine Preissteigerung um 50%!!!!! Da scheinen die Bosse vergessen zu haben, dass der einfache Fussballfan nicht ungeschoren aus der Wirtschaftskrise kam und eine vierköpfige Familie nicht mal schnell für 360.- an ein Spiel gehen kann. Notabene ohne Essen und Getränke und keineswegs in der besten Kategorie!! Nun erhalten der Verband und damit auch der Fussball die Quittung. Zwei Tage vor Spielbeginn sind noch über 11’000 Tickets zu haben. Da müssen die Fussballbosse in Bern wohl oder Übel über die Bücher.

Der Verband könnte einmal zeigen, was er drauf hat und etwas Gutes tun. Er könnte knallhart die Fernsehrechte verhandeln, mehr für die Liga (und damit auch sich) herausholen. Dann müsste er das Geld nicht bei denen eintreiben, die ihre Mannschaft im Stadion unterstützen, die Fans. Denn irgendwann wird der Fernsehzuschauer vor seinem Bildschirm sitzen und sich darüber beklagen, dass die Stadionstimmung, welche da via Satellit in sein Stube transportiert wird, ach so lau ist, ob der wenigen Fans, welche sich noch den Preis für ein Ticket leisten können….