Eine Schande für den Fussball

23 11 2009

Eines Tages musste es ja soweit kommen. Nach den Randalen im FCZ-Fansektor am vergangenen Freitag zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich greift der Schweizer Meister hart durch. Ab sofort werden keine Auswärtstickets mehr verkauft und bei Hochrisikospielen (und dazu dürften dann auch Spiele des FCB im Letzigrund zählen) bleiben die Gästesektoren leer.

Die Massnahme ist irgendwie einleuchtend, doch leider hilft sie nicht, das gesellschaftliche Problem zu lösen. Die Randalen werden sich auf ausserhalb des Stadions verlagern. Damit sind die Fussballvereine vorerst aus dem Schneider. Trotzdem: das Problem an sich ist nicht gelöst. Bevor man dieses lösen kann, müssten man zuerst Ursachenforschung betreiben.

Aber hier fängt es schon an. Wieso gibt es Woche für Woche unnötige und völlig sinnlose Gewalt rund um Schweizer Sportstadien? Wieso werden Unbeteiligte in Schweizer Städten Woche für Woche Opfer von Angriffen von nach Gewalt dürstenden Jugendlichen? Die Antworten wissen die Täter selbst oft nicht, weshalb kurzfristige und nachhaltige Lösungen schwer zu finden sind.

„Muss es erst Tote geben“, ist eine viel zitierte Mahnung bei solchen Auswüchsen, aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass auch dies selten hilft. Die Gesellschaft ist zurzeit machtlos. Leider! Das soll aber nicht heissen, dass wir untätig bleiben. Es braucht unpopuläre Entscheidungen, denn die Vorfälle haben eines bewiesen. Die Fans selbst haben ihre schwarzen Schafe nicht mehr im Griff.





Lang leben die „Töfflibueben“

28 10 2009

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Eine einfache und kurze Online-Meldung auf dem Baz-Portal hat heute meine Aufmerksamkeit erheischt. „Frisiertes Töffli erreicht 64 km/h„. Eigentlich nichts besonderes, doch es beweist eines. Die „Töfflibueben“ sind noch nicht ausgestorben. Das Puch Maxi war und ist unter den Nostalgikern die Töfflilegende schlechthin. Bis 1995 wurde es gebaut, ehe das Unternehmen Steyr-Daimler-Puch schliessen musste.

Auch der Zweitakter von Sachs war ein beliebtes „Frisierobjekt“. Aber auch diese Firma stellt heute weit moderneres her und ist der allgemeinen „Roller-Mania“ verfallen. (siehe SACHS BIKES).

Nun, im St. Galler Hinterland scheint die Töffliwelt aber noch in Ordnung zu sein, wie der Artikel zeigt: „Mini Schwyz, mi’s Töffli“.





Cum tacent, clamant!*

18 10 2009

stille

Ich hab das nun vier Wochen lang mit diesem Blog versucht, aber irgendwie scheinen die Lateiner bei diesem Spruch das World Wide Web noch nicht in Betracht gezogen zu haben. Mein „schreien“ wurde nicht erhöht, zumal in der Welt der Aufmerksamkeit, ein Schweigen untergeht. Nun nach diesem nicht ganz ernstgemeinten Selbstversuch, soll’s also wieder weiter gehen. Ab sofort werde ich virtuell wieder „schrei (b) en“.

*In dem Sie schweigen, rufen Sie laut.





Costanzo und Frei rasten aus

10 08 2009

SCHWEIZ FUSSBALL BASEL ZUERICH

(FCZ-Hassli beschützt FCB-Ferati vor wildem Costanzo. Foto: Keystone)

Beim FC Basel liegen die Nerven blank. Wann hat es das schon mal gegeben? Nun, es zeigt unter welchem Druck Trainer und Spieler stehen. Nach der verpassten Meisterschaft im Sommer wurde mit Christian Gross schnell der Grund für den „Niedergang“ gefunden (ob zu Recht oder nicht, wurde an dieser Stelle schon ausführlich diskutiert). Nun stehen der neue Trainer und die Spieler unter Druck. Ein Druck, dem sie bisher nur bedingt standgehalten haben.

Die Moral stimmt….bisher

Fangen wir mit dem positiven an. Die Mannschaft kämpft bis zum Schluss:
1. Aufholjagd und Sieg nach Rückstand gegen den FC Aarau.
2. Siegtreffer in letzter Minute nach Ausgleich gegen Sion.
3. Untentschieden gegen Reykjavik nach einem 0:2-Rückstand.
4. Sieg mit 10 Mann nach einem 1:1 gegen Reykjavik.
5. Ausgleich gegen den FCZ nach einem Rückstand drei Minuten vor Schluss.

Mit Marco Streller trumpft zudem ein Spieler auf, der letzte Saison unten durch musste und zurecht ein Aufgebot für die Nationalmannschaft erhielt.

Nun, das wär’s dann schon an positiven Nachrichten.

Rotationsprinzip à la Fink

Thorsten Fink hat, zum Teil erzwungen zum Teil freiwillig, praktisch nie dieselbe 11 auflaufen lassen. Wie sollen sich die Spieler finden und ans neue System gewöhnen, wenn laufend neue Spieler auf dem Platz stehen?

Auch gegen den FCZ standen mit Ferati, Sahin und Cadgas drei Neue in der Verteidigung. Zumindest die Aufstellung von Sahin und Ferati hatte sich vorher nicht abgezeichnet.

Ausserdem halten die Neuverpflichtungen nur bedingt, was sie versprochen haben. Gerade ein Denker und Lenker im Mittelfeld, eine der Hauptkritikpunkte am System Gross, ist immer noch nicht gefunden. Antonio da Silva ist es (bisher) nicht.

Zu denken geben einem schlussendlich aber die Ausraster von Frei (wirft den Ball nach gelber Karte in Richtung Vonlanthen und erhält zurecht die Ampelkarte) und Costanzo (greift Ferati nach Spielschluss wie eine Furie an). Beides erfahren Spieler, die Vorbildfunktion für die Jungen haben. Diese ist, wenn nicht weg, so doch mindestens zutiefst beeinträchtigt. Hat Fink seine Spieler noch im Griff? Von Aussen betrachtet war, die fussballerischen Leistung gegen 10 Zürcher nicht berücksichtigt, das Auftreten ein Desaster. Nun weiss jeder Gegner in der Schweiz, dass es mit der Einheit und der mentalen Stärke des FCB nicht weit her ist. Der „Respekt und die Angst“ der Gegner dürfte dahin sein.

Damit hat der FCB unter dem neuen Trainer Fink eine Tugend der Ära Gross abgeschüttelt. Allerdings nicht jene, welche man eigentlich wollte. Man wollte die Spielweise ändern und hat bisher nur eines erreicht. Unzufriedene Spieler, die ihren Frust auf dem Feld auslassen sowie ein spielerisches Auftreten, dass bisher keinen einschüchtert.

Die Verantwortlichen sind mehr denn je gefordert. Ende Jahr stimmen die Fans darüber ab, ob der Umbruch ein erfolgreiches Projekt ist. Dann wird die Erneuerung der Jahreskarten fällig.

Als Fan und Sympathisant des FCB kann man eigentlich nur eines verlangen: Reisst euch zusammen. Verliert als Einheit und gewinnt als Einheit!





Machen Strafen Sinn?

8 07 2009

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(Die Fans bleiben draussen: Geisterspiele in der Super League. Foto: amade.ch)

Juristen und Pädagogen diskutieren das Thema seit Jahren. Machen Strafen Sinn? Wie hart oder weich müssen sie sein? Die aktuelle Strafe gegen den FCZ und den FCB, wonach beide Klubs in der bald startenden Meisterschaft ein Geisterspiel auszutragen haben, bringt die Diskussion nun auch im Sportbereich aufs Parkett.

Nun, Strafrechtler sagen schon lange. Nicht die Härte der Strafe ist entscheidend, sondern das Abwägen zwischen der Härte der Strafe und der Chance erwischt zu werden. Eines vorneweg: in Schweizer Stadien ist die Chance erwischt zu werden relativ klein, zumindest bisher. Deshalb ist auch die Aussage im Kommentar in der Basler Zeitung von 7. Juli zumindest nachvollziehbar: „Hat eine Strafe keinen Anspruch darauf, dass aus ihr gelernt werden kann, hilft sie in der Sache nicht weiter.“ Gleichzeitig stellt sich hier aber eine grundsätzliche Frage. Welchen Sinn hat die Strafe. Soll sie wie das Wort sagt, einen „Bestrafung“ für eine Verfehlung sein, oder soll sie erzieherischen Anspruch haben. In einer vollkommenen Welt sicherlich auch das zweite, nur ist dies in unserer Gesellschaft illusorisch.

Laut Bundesamt für Statistik ist die Rückfallquote von Straffälligen Personen in den Jahren 1987 bis 2003 zwar von 30% auf 22% zurückgegangen, allerdings ist diese höher bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Interessant auch, dass die Chance eines Rückfalls in Kantonen mit härteren Strafen nicht häufiger ist. Was lernen wir daraus für den Sport?

  1. Die Härte der Strafe hat kaum einen Einfluss.
  2. Die erzieherische Funktion der Strafe wirkt immerhin bei knapp drei Viertel der Täter.
  3. Jugendliche und junge Erwachsene werden häufiger rückfällig (und zu dieser Gruppe zählen sich die Problemfälle in den Schweizer Stadien)

Was also tun? Helfen Stadiensperren um das Problem zu lösen? Sicherlich nicht, hier gebe ich der BaZ recht, auch wenn das Problem nicht darin liegt, dass die Strafe keinen Lerneffekt hat, sondern schlicht darin, dass die eigentlichen Täter gar nicht erwischt werden und damit auch nicht selektiv bestraft werden können. „Bestraft“ werden nämlich die Nicht-Täter.

FCZ Sportchef Fredy Bickel würde es laut BaZ vom 8.7.2009 begrüssen, Teile der Matcheinnahmen in einen Fonds zu bezahlen und damit die Gewaltprävention zu fördern. Sicherlich ein guter Ansatzpunkt, allerdings können sich die Klubs nicht einfach mit Geld „freikaufen“ und dann die Lösung des Problems der Gesellschaft alleine überlassen. Auch wenn das Gewaltproblem kein eigentliches Problem des Fussballs ist.

Ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt. Ist die Gesellschaft oder der Fussball das Problem? Wer löst es? Schlussendlich können nur die Fanarbeit und die vielzitierte „Selbstkontrolle“ innerhalb der Fanreihen mithelfen, die Probleme zu lösen. Aber auch hier gilt: es braucht couragierte Fans, die das Heft in die Hand nehmen, womit wir wieder bei einem gesellschaftliche Phänomen wären: der Zivilcourage.

Eines ist klar. Irgendwann läuft sich die Spirale tot und es kommt zum Unglück. Soweit darf es nicht kommen. Deshalb sind Taten gefordert, hinter denen sich weder Klubs, noch Fans, noch der Verband, noch die Gesellschaft verstecken können. Stadionsperren gehören definitiv nicht dazu. Denn es ist eine Strafe, die in keinem Fall zur Lösung beiträgt. Dafür ist sie zu einfach und zu schnell ausgesprochen.





Michael ist im Pop-Himmel angelangt

26 06 2009

„I love you“. War das nur eine Floskel oder hat er uns wirklich alle geliebt? Wir werden es nie erfahren. Was mit 10 Jahren im Appollo Theater in Harlem, New York, begann, endete gestern in der Notaufnahme des Unispitals der UCLA in Westwood, Los Angeles: Das Leben und die Karriere von Michael Jackson.

Wie kein Zweiter prägte er zuerst mit den Jackson 5 und später als Solokünstler eine ganze Musikära. Er setzte musikalisch Standards und mit seinem Album Thriller sprengte er alle Verkaufsrekorde. Fast hätte er in den letzten Jahren selbst an seinem Denkmal gerüttelt. Noch einmal wollte er im Sommer auf eine Tour, seine Comeback-Tour. Es sollte nicht sein und war vielleicht auch besser so.

Mit seinem jungen Tod wird er unsterblich und für immer seinen Platz im Pop-Himmel haben.





Professionell ist anders

27 05 2009

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Es sollte kein Schnellschuss werden. Man wollte die Saison eingehend analysieren. Nun ist es doch ein Schnellschuss geworden und Christian Gross ist seinen Job noch vor Ende der Meisterschaft los. Gut, rein vertraglich gesehen erst nach der Meisterschaft, aber kommunikativ ist er weg.

Kritiker meinten, Gross sei der Erfolg in letzter Zeit in den Kopf gestiegen. Er sei verblendet gewesen und habe Ausreden gesucht. Die heutige Aktion könnte von Aussen den Anschein haben, als ob der Erfolg auch den Vorstand leicht geblendet hat.

Zu den Fakten:

Christian Gross hat in einer Zeit, in welcher der Fussball athletischer und schneller geworden ist, in 10 Jahren 4 Meisterschaften und 4 Cupsiege errungen, davon zweimal das Double. Selbst Benthaus holte nur einmal das Double und seine Erfolge fallen in einer Zeit statt wo der Kampf um den Titel mit der heutigen Situation nicht vergleichbar war. Gross hat in 10 Jahren Spieler wie Yakin, Atouba, Giminez, Rossi, Rakitic, Delgado, Petric, Majstorovic, Caicedo, Kleber, Nakata, Kuzmanovic, Huggel, Streller, die Degens und und und verloren und wieder ersetzt. Er hat junge Schweizer Spieler aufgebaut wie Rakitic, die Degens, Kuzmanovic, Sommer, Frei, Derdiyok: alles Nationalspieler! Er hätte wäre der 13. Mai und der Fall Muntwiler nicht gewesen, zwei Meisterschaften zusätzlich geholt. Der FCB war unter Gross seit 2002 nie schlechter als auf Platz 2 klassiert und ist das auch heute, am Tag als Gross entlassen wurde. Wieso also muss er gehen?

Nun, es scheint, als ob der Vorstand dem Druck der Medien und ein paar Supportern (und vielleicht einflussreichen Sponsoren) nachgegeben hat. Nicht mal eine Woche konnte man dem Druck standhalten. Das scheint von Aussen betrachtet nicht professionell: professionell ist definitv anders.

Beim FCB scheint man vergessen zu haben, dass der FCB seine Erfolge zwei Trainern verdankt: Benthaus und Gross. Dazwischen war Mittelmass und Beinahe-Konkurs. Die jüngsten Erfolge scheinen nun aber vielen Fans und auch Verantwortlichen in den Kopf gestiegen zu sein. Jetzt will man nicht nur Titel, sondern auch Fussball à la Manchester United. Das wird aber in der Schweiz nie möglich sein.

Noch kann der Vorstand beweisen, dass er weiss was er tut. Er muss einen Nachfolger suchen der dies auch wert ist, er muss die Mannschaft für 2009 zusammenstellen und er ist verantwortlich für Erfolg und Misserfolg in den nächsten Jahren.

Hoffen wir nicht, dass das Ende der Ära Gross auch das Ende des Erfolges beim FCB ist. 22 Jahre sind eine lange Zeit. Danke Christian Gross!





Christian Heeb ist zurück

27 05 2009

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Der Gründer von Radio Basilisk und ehemalige Radiopirat und eine der Stimmen  vom Pizzo Groppera ist zurück. Dort wo er am liebsten ist. Mitten in der Radioszene. Christian Heeb hat sich Basel 1 von der Basler Mediengruppe gekauft. Oder soll man sagen, er hat sich die Konzession gekauft. Der Basler Mediengruppe gelang es nie, das Radio zu integrieren. Nun konzentriert man sich in der Krise wieder auf’s Kerngeschäft: das Zeitung machen. Damit ist man natürlich selbst für Übernahmen und Kooperationen wieder interessant. Denn die meisten Verläge besitzen bereits Lokalradios und haben deshalb wegen des drohenden Stellenabbaus und der Doppelspurigkeiten bisher nicht nach Basel geschielt. Das könnte sich in den nächsten Monaten ändern.

Und was geschieht mit Basel 1? Es wird zum vierten Mal (Raurach, Edelweiss, Basel 1) einen neuen Namen erhalten. Radio für „mündige Bürger“ will Heeb machen, was rechtlich gesehen Radio für Leute ab 18 Jahren ist. Er will die redaktionelle Leistung ausbauen.

Kann man damit Erfolg haben? Ich denke ja, professionelle Information hat auch im Radio ihren Wert, wie die Erfolge der Regionaljournale und von DRS 1 bis 3 zeigen.

Kann man damit Geld verdienen? Ich denke, das wird schwieriger. Information kostet Geld und dies wird kaum nur aus Werbegeldern zu finanzieren sein. Obwohl, gerade in der Krise sollte Radiowerbung eine günstige und effektive Werbeform für Firmen sein.

Man kann gespannt sein, was der Radiopionier für die Zukunft alles plant





Gigi Oeri holt Benthaus: Gross gefeuert!

11 05 2009

Dies ist die Schlagzeile, welche sich die Nostalgiker nach der Niederlage gegen den FC Aarau wohl wünschen. Aber ehrlich: wir sind der FCB wie Basel und nicht B wie Bayern. Aus diesem Grunde wird die Meisterschaft fertig gespielt und dann analysiert.

Diese Analyse muss aber knallhart und schonungslos sein. Die vergangenen Erfolge aller Involvierten sind in den höchsten Tönen zu loben und zu ehren. Seit der Ära Benthaus war der FCB nicht mehr so erfolgreich. Trotzdem: Damit jetzt nicht eine der 80er und 90er Jahre ähnliche Depression ins Land zieht, muss gehandelt werden. Erst wenn alle Karten auf dem Tisch sind und eine zukunftorientierte Lösung gefunden wurde, darf man sich auf die Sommerferien freuen.





Wieso?

5 04 2009

Wieso lässt der FCB immer gegen die „Kleinen“ Punkte liegen? Wieso bringen die FCB-Spieler gegen die „Kleinen“ immer nur halbe Leistungen und kassieren den vollen Lohn? Wieso gelingt dem FCZ immer in der 90. Minute der Siegestreffer? Wieso reden die FCB-Spieler eine schlechte Leistung immer schön? Wieso kehrt YB selbst verloren geglaubte Spiele noch um? Wieso machen Vaduz, Luzern, Bellinzona & Co gegen den FCB das Spiel des Jahres und gegen den FCZ bringen sie kein Bein vors andere? Wieso ist der FCB trotz schlechten Leistungen im Meisterrennen immer noch dabei? Wieso muss der FCB jede Saison gegen YB beginnen? Wieso hat Laperriere im Spiel gegen Bellinzona keinen Penalty nach dem Foul an Ergic gepfiffen? Wieso hat Laperriere das 1:0 des FCB wegen eines nicht-existierenden Fouls an Bellinzona Goalie Zotta aberkannt? Wieso wird immer nur beim FCZ über schlechte Schiedsrichter diskutiert? Wieso freut sich der „Blick“ immer über Niederlagen des FCB? Wieso gibt der FCZ nicht zu, dass er mindestens soviel Geld wie der FCB zur Verfügung hat, er versteckt es einfach besser? Wieso soll der FCB nach diesen schlechten Leistungen diese Saison überhaupt Meister werden?

Wieso eigentlich nicht?