Have a break – have a time-out!

14 08 2008

 (Foto:AP)

Roger Federer scheint ausgelaugt. Sollte er sich jetzt eine Auszeit nehmen?

Nach dem Final beim French-Open und Wimbledon setzt es nun auch bei den olypmischen Spielen eine Niederlage ab. Roger Federer hat den grössten Traum seiner bisher beispielslosen Tenniskarriere (vorerst) ausgeträumt. Noch bleibt Olympia 2012 in London.

Wenn man ihn in den letzten Wochen beobachtete, dann konnte man sich vorstellen, wie wichtig es für ihn gewesen wäre, für sein Land eine Olympiamedaille (und natürlich am besten die Goldmedaille) zu holen. Nun steht der Baselbieter mit leeren Händen da. Ein gewohntes Bild im Tennisjahr 2008 für Roger Federer, zumal er nächste Woche auch den Status der Nummer 1 an Rafael Nadal verliert.

War es das? Ist der Unbesiegbare wieder zu den Sterblichen zurückgekehrt?

12 Grand-Slam Titel nennt er sein eigen, doch nach der heutigen Niederlage zweifelt man, ob er Titel Nummer 13 dieses Jahr an den US Open holt. Natürlich wird Roger Federer die US Open nicht auslassen, dafür ist er zuviel Profi. Aber: nach dem US Open droht die komplette Leere! Ich habe es schon mal angesprochen, es ist in erster Linie eine Kopfsache und diesen muss er nun frei bekommen.

Gestresste Manager nehmen in einer solchen Phase eine Auszeit. Sonst droht das Burn-out und er rührt den Tennisschläger nie mehr an. Das will niemand, denn der Tenniszirkus kann (noch) nicht auf ihn verzichten.

Was er nun braucht, ist eine neue Motivation, eine neue Herausforderung und vor allem eine neue Strategie. Er sollte die Rangliste, Rangliste sein lassen und sich künftig nur noch auf’s Titel sammeln konzentrieren. Weltnummern 1 kommen und gehen, aber ein Grand-Slam Rekord würde für immer bleiben.

Hoffen wir, dass er und sein Umfeld die richtigen Entscheide treffen. Mach mal Pause Roger und komm bald wieder.





The perfect 10 car garage – Teil 2

5 08 2008

Plätze 10 bis 6 habe ich für meine persönliche „perfect 10 car garage“ bereits abgehandelt. Kommen wir nun also zu den Top 5.

Platz 5: Audi S5

Immer wenn man glaubt schon alles gesehen zu haben, schlagen die Ingolstädter wieder zu. Der S5 ist die schönste Verbindung zwischen Eleganz und Power seit Aretha Franklin. 4.2 L bei 354 PS sind die richtige Mischung für sportliches und elegantes Fahren.

Platz 4: Range Rover Sport

Die hintere Sitzbank kann man vergessen. Für lange Fahrten zu Viert gibt es Gemütlicheres. Allerdings kann niemand dieser Eleganz in Orange widerstehen. Und wenn schon ein SUV in der Liste, dann ein Range Rover.

Platz 3: Chrysler 300 C Touring HEMI

5.7 L V8-HEMI mit 340 PS. Muss ich mehr sagen? Die Wiedergeburt des amerikanischen Muscle Car und die Reinkarnation des Unvernünftigen. Kein Wunder steht er seit drei Jahren in meiner echten und nicht nur virtuellen Garage. Allerdings war damals Benzin auch noch günstiger..

Platz 2: AC Cobra 427

Auch hier hatt Caroll Shelby seine Finger im Spiel. Mehr rohe Gewalt gibt es in einem Roadster nicht. Die Strasse ist gleich unterm Sitz angemacht. Eigentlich eine britsche Autofirma, die aber erst durch den amerikanischen Autoguru Shelby so richtig berühmt wurde. Die 427 war mit 425 PS die stärkste und berühmteste Variante und kam 1965 auf den Markt.

Platz 1:Bentley Continental GT

Obwohl der GT schon fast 5 Jahre auf dem Buckel hat. Das Auto ist einfach nur schön und brachte Bentley auch bei all den Autofans jünger als 70 wieder auf den Radarschirm. 600 PS aus einem V-12 sind ein Wucht, was den GT zu einem der stärksten Produktionsfahrzeugen aller Zeiten macht.





The perfect 10 car garage – Teil 1

1 08 2008

Alles Gute kommt in Top 10. Kein Wunder wünscht man sich als Autoenthusiast eine perfekte „10 car garage“. Nun, wenn man nicht gerade der Sultan von Brunei, NBC-Latenighttalker Jay Leno oder irgend ein steinreicher Holländer ist, dann wird einem dieses Garage voll Autos nie gegönnt sein. Aber träumen darf man ja und anstatt alle zusammen, kann man sich im Leben ja auch den seriellen Besitz dieser Fahrzeuge vornehmen.

Hier nun Teil 1 meiner persönlichen „perfect 10 car garage“.

Platz 10: 1967 Ford Mustand Shelby GT 500

Wer „muscle car“ sagt und denkt, kommt nicht an Caroll Shelby vorbei. Der Autobauer machte aus eh schon schnellen und schönen Autos noch schnellere und noch schönere. Ein Shelby im Originalzustand erzielt heute auf dem Automarkt schon mal astronomische Beträge. Konkret: die Millionengrenze wird überschritten.

Platz 9: Aston Martin Vanquish S

Der Vanquish S steht stellvertrenden für alle Aston Martin (mit Ausnahme jener der späten 80er und 90er Jahre). Ein Ferrari hat einfach nicht die Klasse britischen Autobauertradition. Ausserden hat jeder Zuhälter einen Ferrari, die Klasse eines Aston Martin ist deshalb etwas ganz spezielles.

Platz 8: PGO Cévennes Roadster

Das Erdgasauto mit 150 PS soll bald in Serie gehen. Der hier ist genau, was die Umwelt braucht! So müssen Ökomobile aussehen, damit sie auch von Autobliebhabern gekauft und gefahren werden. Wieso glauben Autobauer immer, dass sie bei ökologischen Autos auf’s Design verzichten müssen?

Platz 7: Mini Cooper S

Obwohl kein wirklich ECHTER Mini. Die BMW-Neuflage macht in der S-Version so richtig Spass und ist erst noch praktisch in der Stadt und bei der Parkplatzsuche.

Platz 6: Tesla Roadster

Von 0 auf 100 km/h in 4 Sekunden und das mit Strom. Nicht schlecht. Der Tesla Roadster ist eine weitere Variante aus der Reihe „Umweltschutz macht Spass“. Auf amerikanische Strassen ist er bereits zu fahren.

Das wäre nun die erste Hälfte der „perfect 10 car garage“ gewesen. Platz 1 bis 5 folgen später.

Bis dahin könnt ihr euch ja die Zeit mit der „perfect 10 car garage“ anderer Autoenthusiasten vertreiben.





Der FCB in der Champions League

9 07 2008

Endlich! Der FCB hat seit heute eine neue Website. Allerdings ist es nicht die Seite als solche, welche begeistert. Sondern der Bereich FCB-TV. Was bei deutschen Klubs seit Jahren Standard ist, kehrt nun endlich auch beim FCB ein. Spielhighlights, Pressekonferenz, etc. können in aller Ruhe nochmals zuhause angeschaut werden. Wenn jetzt in Zukunft auch Spielerpräsentationen und Medienkonferenzen vor dem Spiel noch auf die Seite kommen, dann bin ich restlos begeistert.

Gratulation ans Web-Team des FCB. Was lange währt, wird endlich gut. Jetzt müssen nur noch entsprechenden Leistungen auf dem Rasen folgen, denn niemand will sich Niederlagen und Enttäuschungen anschauen.





Retro war gestern – heute herrscht Kubismus

2 07 2008

(Bereits als auf dem europäischen Markt. Homepage Daihatsu)

Ein Thema habe ich bisher hier noch nie angesprochen. Nach Sport meine zweite Leidenschaft: Automobile. Ich werde dies in Zukunft öfters tun. Dabei gehört meine Leidenschaft nicht nur den modernen Autos, sondern auch vor allem den Muscle Cars der 60er und 70er Jahre.

Nun angesichts der hohen Benzipreise macht es heute fast keinen Spass mehr, ein Auto für mehr als von A nach B zu benutzen. Trotzdem: Autos werden auch in Zukunft mehr als nur Fortbewegungsmittel sein.

Zurzeit fahre ich total auf kubische Autos ab. Ich bin noch nie in einem gesessen, aber rein optisch sind sie klar und kantig. Diese Fahrzeuge müssen im Alltag einfach auffallen. Der Daihatsu Materia ist bereits auf dem Markt erhältlich, und mit einfachem optionalen Originalzubehör zu einem „Hingucker“ par excellence auszustatten.

In den USA verkauft Toyota unter der Marke Scion schon lange ein kubisches Fahrzeug. Kein Wunder wurde es auch schon mannigfaltig getuned.

(Scion XB Tuning)

Ich bin der Meinung. Wenn schon Kleinwagen und wenn schon Benzin sparen, dann muss es ein Funmobil sein. Ein kubisches Auto ist dabei nicht nur eine Seltenheit auf Schweizer Strassen, es ist auch interessanter und günstiger als ein Mini. Denn Retro war gestern – heute herrscht der Kubismus.

Toyota scheint gemerkt zu haben, was in Zukunft zum Hype werden könnte. So gibt es bereits das kubische Auto der nächsten Generation als Concept Car. Hoffentlich bald in Produktion und hoffentlich bald auch in der Schweiz….

Übrigens: nicht nur kubische Auto schwappen von den USA als Trend langsam nach Europa. Schwarze Felgen und die Wiedergeburt von weiss als Wagenfarbe für das Auto sind die nächsten kommende Renner.





Was bleibt, ist die Erinnerung

26 06 2008

(Spanien greift nach 44 Jahren wieder nach der EM-Krone. Getty-Images)

Deutschland gegen Spanien lautet am Sonntag der Final der Fussballeuropameisterschaften in der Schweiz und Österreich. Wenn im Wiener Ernst-Happel Stadion zum Spiel angepfiffen wird, ist für viele das Turnier bereits Geschichte. Zurückbleiben Erinnerungen an ein dreiwöchiges Fussballfest. Vor allem in den letzten eineinhalb Wochen ist die Begeisterung in ganz Europa angestiegen. Zum einen hat dies mit dem schönen und heissen Wetter, zum andern mit der KO-Phase zu tun. Ab den Viertelfinals ging es endlich um etwas, jedes Spiel war entscheidend.

 

16 Mannschaften kämpften um den einen grossen Titel. Es gibt nur einen Gewinner und 15 Verlierer. Dies ist die sportliche Seite des Turniers. Es gibt aber auch jene Seite, die über den Sport hinausgeht. Den gerade Teamsportarten sind nicht nur pure Unterhaltung, die Mechanismen in der Gemeinschaft eines Teams sind auch lehrreich für den Alltag. Kein Wunder referieren viele Sportgrössen zum Thema Teamgeist und Motivation und verdienen dabei nicht schlecht.

 

Nun, dieses Geld müssen wir nach den drei Wochen EM nicht ausgeben. Die Lehren aus diesem Fussballturnier liegen auf dem Rasen und helfen auch im Alltag weiter.

1. Nie aufgeben. Dieser simplen und fast schon abgedroschenen Phrase haben die Türken Nachdruck verliehen. Gegen die Schweiz, Tschechien und Kroatien drehten sie schon fast verloren gegangen Spiel in letzter Minute.

2. Schön spielen, heisst noch lange nicht erfolgreich zu sein. Vor allem Holland und Portugal blieben wirkungslos, als es um etwas geht.

3. Nur jung und motiviert zu sein reicht nicht. Die Russen sind dies, aber nur dank der Erfahrung und des Führungsstils ihren Trainers Guus Hiddink sind respektive waren sie auch erfolgreich. Immerhin hat sie das bis ins Halbfinale gebracht.

 

Und schliesslich die Lehre für uns alle. Begeisterung verbindet, sogar über die Niederlage hinaus. Dies zeigte sich an unzähligen Fussballevents in Basel und anderswo in der Schweiz. Selbst die Verlierer freuten sich über die Leistungen ihrer Mannschaften, auch wenn es nicht zum ganz grossen Exploit gereicht hat. Denn vergessen wir eines nicht. Mit den Besten mitzuspielen ist nicht selbstverständlich. Dies muss man sich erst verdienen.





Und wer hat jetzt die Narrenkappe an?

21 06 2008

(Findet Marco Streller auch in der Nati zum Jubeln zurück? EQ-Images)

Chapeau Marco Streller! So schrieb ich vor drei Wochen in meinem Blog. Hochachtung hatte ich vor seinem Entscheid. Die Gründe eines solchen Entscheides verdienen immer noch höchsten Respekt. Die Vehemenz mit der Marco Streller damals erklärte, es handle sich um einen reife Entscheidung, hätte eine solche eigentlich auch erwartet. Wieso hat er nur zwei Woche später wieder kehrt um halt gemacht? Sprechen die Gründe seiner damaligen Entscheidung doch ein klares Wort. Denn die Pfiffe werden nicht ausbleiben, auch in Zukunft nicht. Wurde Marco Streller schlecht beraten? Beim Entscheid des Rücktritts sowie beim Entscheid des Rücktritts vom Rücktritt?

Nun, Marco Streller ist noch jung. Die EM war eine Enttäuschung. Für ihn und das Team. Nach einer für ihn erfolgreichen EM, wäre es einfacher gewesen zurückzutreten. Kommt hinzu, dass die Lichtgestalt Ottmar Hitzfeld auf einen wie Streller, der doch noch jung an Fussballerjahren ist, Eindruck macht. In diesem Sinne hat er sich einsäuseln lassen und träumt wahrscheinlich schon vom WM-Abenteuer. Ein Erfolg in der Nati wäre ihm zu gönnen. Persönlich aber bin ich nach wie vor überzeugt, dass man keinen Beruf ausüben sollte, der einem nicht Spass macht. Ich habe meine Zweifel, dass Marco Streller diesen Spass im roten Dress mit dem Schweizer Kreuz auf der Brust je wieder finden wird.





Chapeau Marco Streller!

31 05 2008

Marco Streller hat Spass!

„Marco Streller tritt aus der Nati zurück!“.

Dieser Entscheid zeigt Grösse und hat Klasse. Ich hab die höchste Achtung davor. Fussballer zu sein, ist der schönste Beruf des Lebens. Fussballer sein, ist aber nicht nur das. Es ist eben auch Beruf. Da soll es Marco Streller nicht anders gehen, als dir und mir, wenn wir tagtäglich unserem Beruf nachgehen. Wann entscheide ich mich für die Karriere? Wieviel Geld ist genug? Wie erreiche ich meine Work-Life-Balance?

Zentral in der Beantwortung all dieser Fragen ist eines: der Beruf muss Spass machen. Sei es nun als Fussballer, Handwerker oder Manager. Diese einfache Erkenntnis ist nicht jedem gegeben. Oft quälen sich die Leute in ihren Berufen. Aus Angst, den sozialen Status zu verlieren. Aus Angst, nicht mehr genug zu verdienen und aus Angst als einer angesehen zu werden, der keine Karriere gemacht hat. Unzufriedene Menschen, zerrüttete Familien, Burn-outs und so weiter. Die Auswirkungen sind allgegenwärtig. Nur wenig sind wirklich in der Lage zu entscheiden, was das Beste für Sie und ihre soziale Umgebung ist.

Marco Streller ist so ein Mensch. Nach durchschnittlich erfolgreichen Jahren in der Bundesliga, kam er zum FC Basel zurück. Andere hätten des Geldes wegen irgendwo anders im Ausland unterschrieben. Marco Streller nicht. Er weiss, wo es ihm gefällt und wo der Beruf Spass macht. Karriererückschritt? Na und! Wenn schon! Im Beruf geht es nicht nur um Maximierung, sondern um Spass.

Dass Marco Streller dieser Spass in der Nationalmannschaft überhaupt abhanden gekommen ist, ist eine andere, weit schlimmere Geschichte. Diese soll hier nicht erörtert werden, aber Sie zeigt, dass einige in diesem Land für den grossen Erfolg nicht bereit sind.

Ich beneide Marco Streller um diesen Entscheid. Die EM wird jetzt viel mehr Spass machen, das weitere Fussballberufsleben sowieso. Man wird Marco Streller noch etliche Jahre im internationalen Fussballgeschäft sehen. Halt einfach nur noch im Diensten des FC Basel. Die Fans werden mit ihm Feiern und ihren Spass haben. Ausserhalb der Region Basel wird man künftig auf ihn verzichten müssen. Aber wahrscheinlich hat ihn der Rest der Schweiz auch nicht verdient.





Ein Wort sagt mehr als tausend Bilder

9 05 2008

Ich kann es schon nicht mehr hören: Finalissima! Und trotzdem weiss jeder dieser Tage, was damit gemeint ist. Das letzte und entscheidende Spiel zwischen den Berner Young Boys und dem FC Basel steht an. Es geht um alles oder nichts. Grosse Erklärungen braucht es nicht mehr. Bilder sind überflüssig, denn mit dem Begriff „Finalissima“ ist alles gesagt. Nicht nur Bilder, auch Worte, haben die Fähigkeit, ohne grosses Brimborium vieles zu sagen. Ja meine lieben Schülerinnen und Schüler, liebe Zöglinge der Youtube-Generation: das Wort hat immer noch Macht. Es lohnt sich also auch weiterhin, Lesen und Schreiben zu lernen! In der Zeit komplexer Zusammenhänge und Informationsüberflutung sehnt sich der Mensch nach Einfachheit und Klarheit. Diese finden wir in der simpelsten und einer der ältesten Errungenschaften der Menschheit: in der Sprache. Wieso aber nutzen wir diese zu wenig? Wieso wollen wir alles immer hinter einem Schwall von Erklärungen und Schachtelsätzen verstecken, wenn die Welt so einfach sein kann: Finalissima. Fertig. Was brauch ich mehr zu sagen. Jeder denkt sich das seine, jeder was anderes, aber alle wissen, worum es geht. Wir sollten uns wieder mal bewusst werden, welches Geschenk uns mit der Sprache in die Wiege gelegt wurde. Nutzen wir die Gabe und machen wir die Welt ein Stück einfacher! Sie ist schon kompliziert genug. Inspiration können Sie sich auch im Archiv „des einfachen Worts holen (http://www.chwort.ch/archiv_result.asp).

Übrigens: noch einfacher als ein simples Wort ist Fussball. Dort gewinnt jener, der ein Tor mehr schiesst als der Gegner. Nur nicht in der Finalissima. Dort genügt dem FC Basel schon ein Unentschieden zur Meisterschaft, aber das ist eine andere Geschichte.





Hesch ghört

1 05 2008

Das wäre er nun, mein erster Post in meinem Blog. Seit Jahren denke ich schon darüber nach und hab mich doch immer gesträubt, nun aber ist es soweit!

Ich möchte meine Gedanken, Anekdoten, Glossen und Neuigkeiten aus der Welt nicht nur zu Papier bringen, sondern auch elektronisch verbreiten. Am Anfang wahrscheinlich nur für mich und hoffentlich bald für viele Interressierte.

Meine Person tut wenig zur Sache, ich liebe es einfach Gedanken zu Papier zu bringen, weil ich manchmal Einfälle habe und Überlegungen mache, die es meines Erachtesn Wert sind, aus der Welt der Gerdanken in Wort gefasst zu werden.

Wer trotzdem wissen will, wer ich bin (anonyme Blogs sollen ja weniger Glaubwürdigkeit haben), sieht das hier: www.dominik-marbet.ch

In diesem Sinne: lasst uns loslegen.