Wo bei schwarzen Frauen der Spass aufhört

23 03 2011

St. Pauli Stürmer Gerald Asamoah hat Zuhause Stress. Seine Frau ging mit einem Messer auf zwei Freundinnen los, die der Fussballer nach Hause brachte. Problem aber war nicht die Eifersucht.

Die drei Frauen geraten in Streit, eine Besucherin reisst Linda einen Haarbüschel aus. Asamoahs Ehefrau zieht ein Messer aus dem Messerblock, geht auf die Frauen los.

Es waren die Haare! Denn beim Thema Haare sind schwarze Frauen äusserst heikel. “ Never touch a black woman’s hair“ lautet die Devise für jeden Mann.

US-Comedian Chris Rock machte sogar einen Film dazu.





Eben Sheen alles noch normal

4 03 2011

Charlie Sheen ist in einer manischen Phase. So die ärztliche Diagnose. Er ist durchgeknallt! Würde die Strasse sagen. Auf jeden Fall ist er seit Dienstag Abend auf Twitter und schlägt alle Rekorde. In rund 25 Stunden hat er über 1,5 Millionen Follower gesammelt. Dahinter steckt ad.ly, eine Firma, welche Prominenten im Social Web hilt, Sposorenverträge an Land zu ziehen. It’s not a game, it’s business, Baby!





Opfer des Kommerz

23 02 2011

So kann’s gehen „hesch ghört“ ist auf eine virale Marketing-Kampagne von Levis hereingefallen. Lustig ist der Clip aber auf jeden Fall und Levis Jeans kaufe ich mir trotzdem keine. Wer wissen will, was ich trage, schaut hier rein.:-)





Blick Logik

22 02 2011

„Wer erbt seine Millionen?“ fragt der Blick heute im Plural und spielt damit auf das Erbe des verstorbenen Hans Jucker an. Nun, ich bin kein Mathematiker und deshalb geht mir die Logik des Blicks, wieso man auf mehrere Millionen Vermögen kommt ab.

Hans Jucker hatte 2008 nach allen Abzügen ein steuerbares Einkommen von 76 500 Franken. Er versteuerte ein – ebenfalls nach allen Abzügen – Vermögen von 736 000 Franken. Das bedeutet: Hans Jucker war ein Millionär!

So steht es im Blick. Wie man aus knapp 77’000 versteuerbaren Einkommen und 736’000 versteuerbarem Vermögen (normalerweise sind die Abzüge für’s Vermögen so um die 150’000.-) auf mehrere Millionen kommt, entschliesst sich mir. Vielleicht lösen die Finanzexperten des Blicks bald das Rätsel oder ich verstehe das System der Zürcher Steuergesetzgebung nicht.





Garfunkel and Oates

18 02 2011

Mal eine ganz andere Nummer. Und man lernt neue englische Wörter wie „the douche„:-)

Die beiden könnten sich zu einer meiner neuen Favoriten entwickeln. Humor haben sie!





Männer können nicht anders:-)

18 02 2011

Das kommt davon, wen man genug Zeit hat. Absolut genial und schonungslos. Hier bleibt kein Blick versteckt. Leider bleibt dem Youtube-Beobachter der wirklich interessante Anblick verwehrt, aber immerhin reicht es bei Youtube schon für fast 2 Millionen Klicks.





Super Bowl Weekend

1 02 2011

Am Sonntag ist es wieder soweit. Eines der wichtigsten Sportereignisse der Welt, der Super Bowl, wird in Dallas ausgetragen. Neben der sportlichen Affiche interessiert natürlich auch die berühmte Half-Time Show (man erinnere sich nur an „Nipplegate“) und die Werbefilme, für welche sich die Unternehmen jedes Jahr was Spezielles ausdenken.

Hier schon mal ein Vorgeschmack darauf: Super-Bowl Ads vom letzten Jahr.





American Sports ohne Cheerleaders!

26 01 2011

Ja, das gibt es tatsächlich. Amerikanischer Sport ohne Cheerleaders. Erst kürzlich liess sich Thomas Renggli im Blog Steilpass über die „Unart“ des Cheerleading in unserem Breitengraden aus. Sein Punkt: Cheerleading habe dort seine Berechtigung, wo das Publikum keine Stimmung machen würde!

Nun aber zeigt sicht, dass die amerikanischte aller Veranstaltungen, der Super Bowl, dieses Jahr ohne Cheerleaders auskommt. Wenn sich die Green Bay Packers und die Pittsburgh Steelers (also die „Käseköpfe“ und die „Stahlmänner“) am 6. Februar zum Super Bowl treffen, werden keine Hupfdolls am Spielrand stehen. Die beiden Teams sind nämlich zwei von sechs NFL-Teams, welche keine Cheerleaders haben.

Eines ist aber ist am Super Bowl XLV trotzdem garantiert: Stimmung! Vielleicht muss man das Bild vom amerikanischen Sport und den Cheerleadern doch nochmals revidieren.





Wem gehören die Jets?

23 01 2011

New York und New Jersey sind im Streit. Spätestens seit die New York Jets letzten Samstag die favorisierten New England Patriots aus dem Titelrennen geworfen haben, streitet man sich darüber, zu wem das Football-Team der Jets gehört. Die Jets tragen zwar genau wie die Giants das „New York“ im Namen, doch beide spielen in East Rutherford, New Jersey. Ausserdem sind die Jets auch noch grün, also ganz nach dem Farben des „Garden State“. Wenn es aber um Erfolg auf nationaler Ebene geht, sind die New Yorker abgesehen von den Baseballern der Yankees nicht gerade erfolgsverwöhnt. Kein Wunder, will nun jeder sein Stück an den Jets.

Bisher waren die Jets immer das Team der Aussenseiter und Arbeiter sowie wie Ray Romano von „Everybody loves Raymond“ oder Kevin James von „King of Queens“. Fest steht: Wenn die Jets heute auch noch die Steelers aus dem Titelrennen werfen, dann wir der Streit um die Jets weitergehen. Go Jets!





Billige Publicity?

21 01 2011

Im Kampf um Aufmerksamkeit und Hörer scheint Radio Basel jedes Mittel recht. Seit heute moderiert Jörg Kachelmann (der noch immer als unschuldig geltende Angeklagte eines Prozesses) dort das Wetter (siehe Blick-Online).

Aber wahrscheinlich liege ich falsch und es gibt einfach keinen besseren Wettermann für Erwachsene…