Der selbstgerechte Herr Busacca

9 03 2011

Massimo Busacca, seines Zeichens „bester Schiedsrichter“ der Schweiz, sorgt wieder einmal für Gesprächsstoff. Es ist eine Szene wie wir Sie jedes Wochenende auf den Fussballplätzen dieser Welt sehen. Eine Szene, welche kein Schiedsrichter auf dieser Welt so streng auslegt. Nur Herr Busacca meint in dieser Situation eine gelb-rote Karte gegen Arsenals Robbie van Persie ausprechen zu müssen. Dies weil er sich ach so genau an die Regeln hält.

Damit ist das Spiel auf diesem Niveau entschieden! Schiedsrichter stehen oft genug in der Kritik, aber diese hat sich Busacca selbst zuzuschreiben. Fussballer müssen sich auf eine Linie verlassen können. Wenn solche Szenen künftig immer gepfiffen werden, würden nach 90 Minuten bei keinem Fussballspiel 22 Spieler mehr auf dem Platz stehen. Dies war wohl das Ende der internationalen Karriere vom Massimo Busacca und auf Schweizer Plätzen nehme man sich künftig in Acht!

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2 responses

9 03 2011
graval

Autsch. Hab nur davon gelesen, aber das ist wirklich fies. Obwohl, vielleicht hat er auch einfach nach der ersten Gelben noch Mist gebaut, den Busacca nicht ahndete, sodass Busacca hier die Karte zeigen musste. Je ne sais pas. :/

11 04 2011
Fehler gleichen sich aus | Hesch ghört

[…] In der 27. Runde der Super League machten die Schiedsrichter wieder mal von sich reden, allen voran Massimo Busacca. […]

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