Mutloser SFV mit unverständlichem Urteil

5 11 2008

Der YB-Fackelwurf im Joggeli bleibt für die Verantwortlichen ungestraft (siehe bazonline).

„Hesch ghört“ hat schon darüber berichtet (siehe Blogeintrag). 50’000 CHF Busse für YB, 12’000 CHF Busse für den FC Basel lautet das lahme Urteil der Berner Fussballhüter. Bestraft werden die Klubs und die Verantwortlichen Kriminellen bleiben ungestraft. „Es war kein gezielter Wurf in den „Familien-Sektor“, so die Begründung aus Bern“. Der Junge, dessen Jacke fast zu brennen anfing, wird es wohl egal gewesen sein, ob gezielt oder nicht. Mit solchen Urteilen wird das Problem nicht bekämpft.

Ich sage es noch einmal. Pyro ist im Stadion verboten – Punkt. Ausserdem schmeisst man mit dem Zeugs nicht um sich. Ob gezielt oder nicht spielt keine Rolle. Man nimmt damit die Gefährdung Dritter in Kauf! Deshalb hätte der SFV Stadionsperren aussprechen sollen. Die Fans hätten draussen bleiben müssen und die vielgelobte Selbstregulierung der Kurve hätte dann vielleicht dafür gesorgt, dass die besagten Fackelwerfer das nächste mal den Kopf einschalten, bevor sie eine solche Lebengefährdende Tat begehen.

Aber eben: der SFV ist mutlos und die alten Herren werden weiterhin sicher hinter dem Glas ihrer VIP-Plätze die Spiele geniessen. Sorry, aber da geht mir ganz kurz mein sonst ruhiges Temperament durch!!

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