Web 2.0 Werbung ad absurdum

16 10 2008

Alex Frei wurde beim Penalty im WM-Qualifikationsspiel gegen Griechenland mit einem Laserpointer gestört. Was für eine Frechheit, denkt sich da der geneigte Schweizer Fussballfan. Zum Glück hat Frei den Penalty trotz den Ablenkungsversuchen sicher verwertet. Nun, eigentlich wollen wir diese Unart auf Schweizer Fussballplätzen nicht weiter fördern. Kommt hinzu, dass die Sache auch gefährlich sein kann, wenn so ein Laserpointer tatsächlich auf die Augen gerichtet werden sollte. Die neuen Art der Web 2.0 Werbung wie Google-Anzeigen führen eine solche Meldung aber ad absurdum. So gesehen auf der Website von BaZ-Online.

http://www.bazonline.ch/sport/fussball/Frei-beim-Penalty-laserscharf/story/13189031

Wie funktionieren Google-Anzeigen? Ähnlich einer Suchmaschine werden die wichtigsten Worte herausgefiltert und mit Werbeangeboten im Internet verglichen und dann sogleich als Suchergebnis aufgeschaltet. So kommt es also, dass jeder der die Meldung liest, sofort auf Website verwiesen wird, auf denen man Laserpointer kaufen kann. Seid also gewarnt ihr Penaltyschützen der Super-League. Dank Google-Anzeigen müsst ihr euch bald schon Sonnenbrillen zulegen. (Anmerkung 7.11.08: Mittlerweilen haben die Anzeigen geändert und es wird keine Webrung für Laserpointer mehr gemacht!)

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